Alles hat ein Ende…

Endlich. Heute ist es soweit. Bei einem vollgepackten Programm ist es nicht einfach, ein Zeitfenster für das Schreiben eines Blogberichtes zu finden. Doch draussen regnet es seit Stunden, das Thermometer zeigt sommerliche 14 Grad an: wenn nicht jetzt, wann dann? Vor genau drei Wochen sind wir in Townsville, im Nordosten Australiens, gelandet. Nach ein paar Diskussionen am Zoll (unser Aufenthalt in Mittelamerika ist eine mögliche Gelbfieber-Quelle, die in Bali gekaufte Holzstatue könnte im Inneren Würmer beherbergen und bei der Frage, ob man Muscheln einführt, hätte man wohl «ja» ankreuzen müssen, wenn sich im Gepäck Muscheln befinden) durften wir das Land nach einer mündlichen Ermahnung und der Erwähnung, dass die mögliche Busse für unwahrheitsgemässes Ausfüllen des Zollformulars bis zu 360’000 Dollar (rund 275’000 Franken) beträgt, schlussendlich betreten.

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Korrigenda

Eigentlich hätte der Titel dieses Beitrages ja «von Hobbys und Talenten» heissen sollen, aber zu oft habe ich mich schon über falsche Fakten geärgert, sei es in Online- oder Printmedien, oder, in letzter Zeit besonders schlimm, bei mir monatlich per E-Mail zugestellten Finanzmarktpublikationen, dass ich nicht umhinkomme, hier zuerst eine Korrektur einzufügen. Es betrifft dies den kürzlich veröffentlichten Beitrag mit dem Titel «Paradies», worin ich womöglich zu voreilig über das Paradies geurteilt habe, wobei ich zu meiner Ehrrettung anfügen möchte, dass ich damals noch nicht wissen konnte, was wir jetzt hier vorfinden würden. In dieser Hinsicht finde ich meinen Fehler doch ein wenig verzeihbarer als die oftmals dilettantischen Fehler, welche mit ein wenig mehr Recherche oder Fachwissen oder einfach nur mit grösserer Sorgfalt durchaus vermeidbar wären.

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